Warum eine Ortsteilzeitung?

Die Notwendigkeit ist in Zeiten, wo Du als Einzelner nicht mehr genau festsstellen kannst, wer echt und wirklich ist und wer nicht - wer Fakes verbreitet und diese als "Die Wahrheit" schlechthin notfalls mit Gewalt und Einschränkung der persönlichen Freiheit mittels Hausarrest ganzer Volksgruppen bis hin auf die Aufhebung des Mensschenrechts demokratischer Ordnung auf Selbstbestimmung über die Unversehrtheit des eigenen Körpers durchdrückt und verbreitet, dann wird es Zeit zu kleinen regional angelegten Zeitungen Einzelner.

Denn an die Pressefreiheit wagen sie sich noch nicht heran, weil sie dann den Ast absägen würden, auf dem sie mit ihren Lügen und Halbwahrheiten sitzen, denn Niemand der wirklich UNABHÄNGIG ist, wird dann noch darüber berichten.

 

Und es wird sofort die Art von Presseeinheit sichtbar, die einem B-dolf-System nahe steht.  So ähnlich wie vermutlich ein öffentlicher Rundfunk Österreichischer Prägung, in der vermutlich und meiner freien Meinung nach, fast nur "Regierungswahrheiten" verbreitet werden. (dürfen?)

Zitat 3. März 2022 um 1900 Zip 1: die Moderatorin im Gespräch mit der anderen Moderatorin vor dem Parlament zum Rücktritt des Gesundheitsminister über die geführte Befragung an die Nachrichtenregie: "darf ich den O-Ton vom Kanzler und Vizekanzler bringen" - durfte sie nicht. Es ging im gewohnten ORF-BlaBla weiter.

 

Es ist sehr schade als altgedienter freier Pressejournalist  der E.N.A. sehen zu müssen, was Heutzutage alles abgeht in den diversen Medien und Mediananstalten.

 

Um so wichtiger wird die Meinung in einem Ortsteil lebender Menschen. Darum gibt es die Ortsteilzeitung überhaupt. Nicht nur in Deutschland, nein auch in Österreich und der Schweiz im gesamten deutschsprachigen Raum,

auch in der EU.

 

Es hat sich gezeigt, dass Poitiker sehr wohl auf die Reaktion der Anwohner reagieren.

 

Im "lügen-log-gelogen" Alplog-Süd, einer noch nicht dagewesenen Zerstörung von EU-Naturschutzgebieten, wird nun, - so der Ortsteilsprecher - das Gailbrückerl, eine für Fussgänger und Radfahrer gleichermaßen wichtige Verbindung zweier Stadtteile in Villach - doch saniert.
Nicht abgerissen, "weil die Brücke doch nicht so desolat zu sein scheint", wie vorher felsenfest behauptet!!

 

Auch waren durch die Ortsteilzeitung die Bürger informiert, dass die klammheimlich mittels Video durchgeführte Zählung von Radfahrern und Fußgängern, ein anderes Ergebnis gebracht hat, als wie gewünscht.

 

Innerhalb von 14 Tagen kamen täglich über gezählte 1000 Passanten zu Fuß oder mit dem Rad bei der Zählstelle durch.

 

Gäste aus dem In- und nahen Ausland setzten sich aufs Rad, um die Gailbrücke "ein letztes Mal zu sehen, so ein italienischer Gast aus dem Friaul"....

 

Die erste Zählung wurde zu einem Zeitpunkt durchgeführt, als es stark regnete und kaum Menschen - außer den Menschen aus den beiderseitig der Gail befindlichen Stadtteilen - täglich auf dem Weg zum Arzt, zur Bahn und Arbeit, zur Oma auf der anderen Seite querten.

 

Mit den tausenden von Menschen haben sie bei der zweiten Zählung, die klammheimlich irgendwo verblieben ist, nicht gerechnet.

 

Es war auch mit unser Verdienst mit unseren insgesamt 16 Web-Internet-seiten unserer Ortsteilzeitung Ausgabe Null - in den Sprachen unserer Gäste, Italienisch, Slovenisch, Kroatisch, Französisch, Netherlands, Belgisch - flame, Englisch und nicht zuletzt Deutsch, die für die große Anzahl an Menschen gesorgt hat.

 

Politiker bei uns im Land denken offenbar, dass sie Alles machen können mit unserer für den Fremdenverkehr so wichtigen Natur.

 

Und dass die "roten, türkisen wie schwarzen Genossen sich einen Dreck um nachfolgende Generationen scheren wollen", ist als Zitat Vieler bekannt, das behaupten Viele auch hinter vorgehaltener Hand. Und die Grünen sollen nun auch mit den Neos dabei sein, es ihnen gleich zu tun.

 

Auch unseren Gästen ist unsere Natur wichtig.

 

Und haben ein Zeichen gesetzt.

 

Und die nächste Wahl kommt bestimmt und dann setzen wir "Alten" für unsere nachkommenden "Jungen" ein wirklich sichtbares Zeichen.

 

Wer gegen Natur - dem Leben ist - kann nicht mehr gewählt werden.

 

So Worte wie "rot-tot" sind da leider nicht sehr dienlich, trotz vermuteten Wahrheitsgehaltes vielleicht, dem wollen wir hier nicht folgen.

 

Jede rechtsrechtsradikale Aktion dient auch dieser Sache nicht, wenn behauptet wird, dass "Alte  weggehören, weil das Pensionssystem von den Regierenden ausgebeutet ist und schlicht kein Geld mehr da ist", wollen wir auch nicht übernehmen.

 

Die Behauptung, dass Kinder und vor Allem Hochschwangere nur geimpft werden sollen, damit sie sich nicht zu sehr "vermehren" und die Weltbevölkerung so dezimiert werden soll, halten wir auch als schändliche Behauptung.

 

Und die vielen als "Fake" benannten Behauptungen unseres Österreichischen Staatsfernsehens ORF - auch wenn ein Wahrheitsgehalt vorhanden ist - wollen wir auch nicht weiter tragen.

 

Dass trotzdem zerstört werden soll, ist eine ganz andere Geschichte.

Es sollten ein paar Arbeitplätze entstehen, die in Triest im Hafen wegrationalisiert werden sollten, das hat sich mittlerweile offenbar ohne Gleisanschluss erledigt.

 

Es scheint nur noch um Kommunalsteuern zu gehen.

 

Und wenn gefragt wird, wozu, dann nur unter dem Vorwand "Güter auf die Schiene" - und es wird ein Trinkwasserschutzgebiet gefährdet, ein sensibles EU-Naturschutzprojekt zerstört, auf Anrainer keine Rücksicht genommen, auf die hier seltenen noch vorkommenden Pflanzen und Lebewesen keine Rücksicht genommen -

denn

stellen Sie sich vor-

Irgend ein Idiot, dem im Jenseits 20 Jungfrauen versprochen wurden, hat was gegen die Chinesen, die hinter diesem Projekt stehen - so wird es ihm gesagt - sprengt den Güterbahnhof Fürnitz in die Luft - oder Chemieterroristen öffnen bei einem hier zu verschiebenden Kesselwagen mit den hochgiftigen Chemikalien den Abflusshahn am Waggon - oder bei einem mit hochbrennbaren Stoff beladenen Kesselwagen zündet ein Irrer diesen an und lässt ihn über die Verladerampe rollen

wir wollen, dass so was nie geschieht - aber denkbar ist es -

 

Was dann, Herr Landeshauptmann von den Roten, was dann Herr Umweltrat der Schwarzen - was dann ? 

 

Wir bitten das zu überdenken!